Das Paper steht. Die Abbildung entscheidet, wer es liest.
Graphical Abstracts, Cover-Vorschläge und Verfahrensanimationen zu eurer Einreichung — geliefert im Takt der Revisionsfrist.
Ein Graphical Abstract ist die Abbildung, mit der ein Journal euren Artikel ankündigt — im Inhaltsverzeichnis und im Newsletter, manchmal auf dem Cover. Der Verlag behandelt sie als Zugabe. Für euch ist sie die Reichweite. Der Engpass dabei ist selten das Motiv, sondern der Kalender: Die Revisionsfrist läuft, und die Abbildung ist der Teil, den im Team niemand selbst zeichnen kann.
Drei Probleme, die immer wieder kommen.
Der Reviewer-Kommentar startet die Uhr
Illustrationsproduktion rechnet üblicherweise in Wochen, eine Revisionsfrist in Tagen. Wer erst nach dem Gutachten anfängt, braucht einen Ablauf, der in dieses Fenster passt.
Im Peer Review zählt der Methodenteil
Wer ihn nicht liest, zeichnet eine Grafik, die dem Gutachter auffällt. Klinischer Hintergrund heißt hier: Die Abbildung hält der fachlichen Prüfung stand, nicht nur der ästhetischen.
Am Ende scheitert es am Format
Jedes Journal schreibt Auflösung, Farbraum, Dateityp und Maximalbreite anders vor. Ein falscher Export kostet eine weitere Runde, auf die ihr keine Zeit habt.
Schienen, die für euch Sinn machen.
Drei Formate, die bei euch oft gefragt sind.
- Graphical Abstract zur Einreichung — RGB für die Online-Ausgabe, CMYK für den Druck
- Cover-Vorschlag für die Ausgabe, in der euer Artikel erscheint
- Verfahrensanimation der Methodik — für Kongressvortrag und Supplementary Material
Lieferung nach den Autorenhinweisen eures Zieljournals — TIFF oder EPS in geforderter Auflösung, Farbraum und Maximalbreite, mit Bildlegende zum Einreichen.